Tag: Schweiz (Page 5 of 6)

36-Stunden-Ausflug ins Tessin

Es gibt Tage wie Perlen – sie reihen sich aneinander, gehen als einzelne Tage ein in Wochen und Monaten. Gut. Aber eigentlich schnell vergessen.

Es gibt Tage, da schnellt die Erlebniskurve matterhornmässig in die Höhe, man erlebt intensiv und es bleiben Erinnerungen. Klunker in der Perlenkette.

Intensiv gelebt habe ich 36 Stunden vor dem Muttertag. Mir wurde wieder einmal bewusst, wie wenig manchmal in 36 Stunden Platz bekommt, und wie manchmal viel in 36 Stunden Platz findet.

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Auf den Spuren der Biber

Einen Biber habe ich noch nie zu Gesicht bekommen. Aber die Spuren, die er hinterlässt, kann man finden – und dabei eine Menge über Biber lernen.

Gern nehme ich Euch mit auf eine Blog-Biber-Exkursion. Zu einigen Fotos hat die Biologin und Projektleiterin Biber & Co Marianne Rutishauser meine Fragen beantwortet.

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Dank an Waldarbeiter

In den letzten Tagen und Wochen haben Bauern, Gemeindearbeiter und Forstfachleute hart gearbeitet, um nach den Stürmen Burglind, Evi und Friederike im Wald Ordnung zu schaffen – und sie werden noch viele Wochen und Monate daran weiterarbeiten, bis die Schneisen, welche die Stürme gerissen haben, wieder aufgeforstet sind.

Dafür danke ich allen diesen Menschen, welche die herausfordernden und oft auch gefährlichen Arbeiten mit Fachwissen, persönlichem Engagement und Ausdauer auf sich nehmen.

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Bea schenkt mir Olten

Adventskalender 2017, 19. Dezember

Bea wohnt seit einigen Jahren in Olten.

Sie schenkte mit einen Stadtrundgang und zeigte mit Ihre Lieblingsorte. Ein tolles Geschenk!

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Eine Strasse in Basel

Eine Stadt authentisch entdecken kann man, indem man eine lebendige, sich entwickelnde Strasse auswählt, sie der ganzen Länge nach abschreitet, einzelne Läden und “Beizen” betritt und das Gespräch mit Anwohnern sucht.

Insbesondere einen Kultur- oder Kunsttrip nach Basel sollte man – statt in einem Museum – erst einmal in einer einzigen Strasse beginnen und intensiv wahrnehmen, wie die Stadt – nah bei ihren Bewohnern – pulsiert und tickt.

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Eine Nacht in der Kartause Ittingen

Weit ist es nicht bis zur Kartause Ittingen bei Frauenfeld im Kanton Thurgau.
Wozu dort übernachten, wenn man auch bald wieder zuhause wäre?
Reisen heisst für mich nicht Strecken überwinden, sondern Eintauchen in andere Kulturen, in besondere Stimmungen.

In der Kartause Ittingen herrscht eine einzigartige Stimmung, besonders während der Abend– und der Morgendämmerung.
Der Ort ist irgendwie durchtränkt von Geschichte und Geschichten. Gestern und heute vermischen sich.

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Eine Nacht auf dem Pilatus

Von meinem Schlafzimmer aus sehe ich seit über dreissig Jahren den Pilatus – aber droben war ich nie.

Nun mache ich mich am Nachmittag auf, um eine Nacht auf dem Luzerner Hausberg zu verbringen.
Mit einem Astro-Event mit zwei Astronomen wird die Nacht ein besonderes Erlebnis, obwohl das Teleskop vergebens aufgebaut wurde – die Wolken verdecken den Nachthimmel.

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Sind Sie eine V.I.P.?

Wer jemals eine Viehschau besucht oder einen Alpaufzug oder –abzug miterlebt hat, ist wahrscheinlich eine VIP, denn VIP = Vieh-interessierte Person.

Wenn im Herbst im Toggenburg ganze Bauernfamilien ihre Trachten aus den Schränken holen, ihre Kälber, Kühe, Stiere und Ziegen festlich herausputzen und sich punkt acht Uhr morgens juchzend auf den Weg ins Dorf machen, dann ist Viehschau. Es geht um Tradition, um Wettbewerb – und vor allem um Geselligkeit. Ich war 2012 dabei und weise nun gern auf den Termin am 4. Oktober 2017 hin – dann ist wieder Viehschau in Nesslau!

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Schafe auf der Gemmi

Im Sommer weiden die Schafe im Gemmigebiet weit verstreut. Beim Wandern trifft man auf verschiedene Rassen und freut sich besonders an den typischen Schwarznasenschafen. Sie wurde erst 1962 offiziell als Rasse anerkannt.

Traditionell wird das Schäferfest auf der Gemmi seit 1957 gefeiert. Die Schafe werden an den Daubensee getrieben. Sie bekommen “Gläck”, eine Mischung aus Kleie und Salz, die Touristen tolle Foto-Objekte und die Schafzüchter einen willkommenen Zusatzverdienst.

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Lebenskonzept Velo mit Seitenwagen

Als Journalistin darf ich immer wieder über Menschen schreiben, die ich vorbehaltlos bewundere und von denen ich viel lerne.

Zum Beispiel Jolanda und Hans Schwarzbach, die ein Leben lang auf weitgehende Selbstversorgung gesetzt haben.

Für Jolanda und Hans Schwarzbach gilt: „Geht nicht gibt’s nicht!”

Die Seitenwagen für die E-Bikes hat Hans Schwarzbach selbst konstruiert. Er ist an Parkinson erkrankt und nun wird in einem der Seitenwagen auch mal sein Rollator mitgeführt.

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